Umzugsfrust wird Umzugslust

Pressemitteilung

05. April 2011

kautionsfrei.de gibt Tipps und Tricks für einen stressfreien Umzug

Die Nachbarn hören jede Nacht laute Musik, die Zwischenmiete des WG-Zimmers ist beendet oder der Job befindet sich am anderen Ende der Stadt - die Gründe für einen Umzug sind vielfältig. Ein Wohnungswechsel ohne die richtige Planung kann die Nerven allerdings stark strapazieren. Franz Rudolf Golling, Geschäftsführer von kautionsfrei.de, dem Anbieter bargeldloser Mietkautionen, gibt Tipps, damit der Umzug stressfrei über die Bühne geht.

Kündigung(en) nicht vergessen.
Sobald der Mietvertrag für eine neue Wohnung unterschrieben ist, sollten der laufende wie auch die Verträge für eine Garage oder einen zusätzlichen Abstellraum gekündigt werden. Um mögliche Mängel zu besprechen, die bis zum Auszug beseitig werden müssen, ist eine Vorabnahme der bisherigen Wohnung ratsam.

Zeit und Kosten sparen durch frühzeitige Entsorgung.

Bei fast jedem Umzug fällt Sperrmüll an – Möbel und Gegenstände des Haushaltes, die nicht mehr zum Verkauf oder zum Verschenken geeignet sind. Die frühzeitige Beauftragung der Sperrmüllentsorgung und die Reduktion des Hausrates sparen Zeit und Kosten beim Umzug.

Kautionsbürgschaft statt Barkaution.

Wer umzieht merkt es an seinem Bankkonto: Schnell läppern sich für Möbelstücke, Maklerprovision und die Renovierung der vorherigen Wohnung einige tausend Euro zusammen. Die Mietkaution wird in der Regel als notwendiges Übel akzeptiert, das automatisch in die Kalkulation einfließt. Die Hinterlegung der Sicherheitsleistung für den Vermieter lässt sich allerdings durch eine Kautionsbürgschaft von z.B. kautionsfrei.de einsparen. Pro Jahr zahlt der Mieter lediglich 5,25 Prozent der Kautionssumme und bleibt damit finanziell flexibel, weil er nicht mit einem Mal die gesamte Summe überweisen muss. Das Geld bleibt zur freien Verfügung und der Vermieter ist trotzdem abgesichert.

Umzugswagen mieten und Umzugshelfer organisieren.
Ohne einen Preisvergleich von verschiedenen Umzugsunternehmen sollte niemand loslegen. Bei der Planung gilt es, unbedingt auf das Fassungsvermögen des Umzugswagens zu achten. Mithilfe eines Bedarfsrechners, den viele Umzugsunternehmen auf ihren Webseiten anbieten, kann die optimale Größe berechnet werden. Auch Studentenwerke und Bekannte sollten als Umzugshelfer nicht außer Acht gelassen werden. Egal, wer die Möbel schleppt: Für schwere oder zerbrechliche Gegenstände sollten in jedem Fall Decken, Gurte und eventuell auch ein Sackkarren bereit stehen.

Den Umzugswagen richtig packen und nicht unbeaufsichtigt lassen.
Die richtige Packtechnik ist das A und O des Platzsparens. Zuerst sollten die Kisten in den Umzugswagen gestapelt werden. Danach folgen die Möbel und anschließend sperrige Gegenstände. Nun sollte alles gut verkantet und fest gezurrt werden, damit die Möbel auch in Kurven sicher an ihrem Platz bleiben. Während des Umzugs sollten der Wagen, die gepackten Kisten und die offene Wohnung nicht aus den Augen gelassen werden. Schon oft haben Diebe so versucht, in die Wohnung zu gelangen und wertvolle Gegenstände oder Handtaschen zu klauen.

Sich an- und ummelden.
Sobald die neue Wohnung bezogen ist, sollte der Mieter seinen Wohnsitz bei der Stadtverwaltung anmelden. Um ab dem ersten Tag erreichbar zu sein, müssen rechtzeitig Telefon- und Internetanbieter umgemeldet und ein Nachsendeantrag bei der Post beantragt werden. Auch der Bank, dem Handyanbieter, den Versicherungen (Krankenversicherung, KFZ etc.), den Vereinen und Fitnessstudios (Mitgliedschaften) und den Verlagen (Zeitschriftenabos) sollte die neue Adresse mitgeteilt werden.

„Umzüge bedeuten in den meisten Fällen Stress pur. Schließlich können sich nur die Wenigsten mehrere Tage Urlaub dafür nehmen, so dass Packen, neue Möbel kaufen sowie Adressänderungen neben der Arbeit erledigt werden müssen. Diese knapp bemessene Zeit gilt es so gut wie möglich zu nutzen, daher ist eine gründliche Planung oberste Priorität“, erklärt Franz Rudolf Golling.

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