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Wie der Arbeitsplatz die Work-Life-Balance beeinflusst

Von Orlando Mittmann | 11. Juni 2012

Hohen Ansprüchen an den urbanen Arbeitsplatz stehen hohe Kosten für Miete und Betrieb entgegen. Die gewerbliche Mietkautionsbürgschaft schafft hier Abhilfe. Zudem kann man mit einer effizienten Raumnutzung Miete sparen.


Berlin, 14. Mai 2012

Die Arbeitswelt wie auch die Ansprüche an den Arbeitsplatz haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Während es noch vor einiger Zeit genügte, ein Büro, ungeachtet der Infrastruktur, mit Schreibtischen, Computern, Telefonen und Aktenschränken zur Verfügung zu stellen, müssen die Standorte heute anderen Anforderungen gerecht werden. Vor dem Hintergrund, dass etwa 40 Prozent der Tageszeit bei der Arbeit verbracht werden und die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben gewährleistet sein muss, ist die Lage bei der Bürowahl von entscheidender Bedeutung.

Der Begriff der Work-Life-Balance kommt dabei eine Schlüsselfunktion zu. Flexible Arbeitszeitmodelle, Angebote für Teilzeitarbeit oder Kinderbetreuung spielen dabei eine ebenso wesentliche Rolle wie eine betriebliche Gesundheitsförderung und Stressbewältigungsseminare zur Vorbeugung von Burnoutsyndromen. Damit einher gehen bestimmte lokale Bedingungen, die gegeben sein müssen, um dem Konzept der Work-Life-Balance gerecht werden zu können: Kurze Wege zum Büro, gute Nahversorgung, gastronomische Angebote, Grünflächen und Möglichkeiten zur Kinderbetreuung.

Allerdings stehen den hohen Ansprüchen, die ein Arbeitsplatz in einer urbanen Umgebung erfüllen soll, hohe Kosten für die Miete entgegen. Die wichtigste Kennziffer sind die Raumkosten pro Mitarbeiter. Sie werden durch die Effizienz des Grundrisses bestimmt. So können zum Beispiel Unternehmen mit Fokus auf Beratung und Vertrieb, deren Mitarbeiter einen Teil der Arbeitszeit auf Außenterminen unterwegs sind, einen Schreibtisch mit zwei oder sogar drei Mitarbeitern besetzen. Dies spart Quadratmeter und dann sind auch Mieten zwischen 18 und 33 Euro pro qm erschwinglich.

Eine weitere finanzielle Hürde stellt die Mietkaution dar. Im gewerblichen Bereich beträgt sie in der Regel das Sechsfache der Nettokaltmiete. Für Unternehmer eine große Summe, die bei anderen Anschaffungen fehlt. Zukunftsorietierte Gewerbemanagements erkennen daher zunehmend die Mietkautionsbürgschaft als günstige Alternative zur Baukation - die Liquidität bleibt erhalten, ohne Kürzung der Kreditlinie. In Zusammenarbeit mit der   R+V Versicherung bietet kautionsfrei.de (https://kautionsfrei.de), der Spezialist für bargeldlose Mietkautionen, die Gewerbekautionsbürgschaft an. „Damit können sich vor allem Kreativunternehmen und Startups in einem urbanen Lebens- und Arbeitsumfeld entfalten und ihr Geld anderweitig investieren“, so Robert Litwak, Mitgründer von kautionsfrei.de.

 

Von Orlando Mittmann | 11. Juni 2012

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