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Best-of kuriose Mietrechtsurteile, z.B. Pinkeln im Stehen. ©fotolia.de - frenzelll Kuriose Mietrechtsurteile: Wo ein Kläger, da ein Richter D…

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Von Marilla Schleibaum | 25. August 2016

Die Sommersaison startet, die Mieter hübschen ihren Balkon auf und verlegen ihr Leben nach draußen. Doch was ist auf dem Balkon erlaubt? k…

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Von Katharina Abejon-Perez | 12. Juli 2016

Wenn Haustiere zum Störfaktor für die Nachbarn werden, kommt es oft zu Streit – oft sogar vor Gericht. Worauf muss man hier achten? Und was ist zumutbar?

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Von Katharina Abejon-Perez | 12. August 2015

Wer kennt das nicht? Türenschlagen, Müll im Treppenhaus und Geruchsbelästigung – der Streit mit den Nachbarn ist vorprogrammiert. Wir zeigen die sechs häufigsten Störquellen auf.

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Von Orlando Mittmann | 05. August 2015

Liegt in unmittelbarer Nähe zu einem Mietshaus ein Bolzplatz oder ein Schulhof, so dürfen die Mieter wegen des täglichen Kinderlärms nicht die Miete kürzen. Selbst dann nicht, wenn der Bolzplatz erst nach Beginn des Mietverhältnisses gebaut wurde – sagt der Bundesgerichtshof (BHG) in einem aktuellen Urteil.

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Von Marilla Schleibaum | 12. Mai 2015

Nach einem Austausch des Bodens in einer Wohnung gelten weiter die Trittschallgrenzwerte aus der Bauzeit des Hauses.

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Von Marilla Schleibaum | 25. März 2015

Das Unterschreiben des Mietvertrages verpflichtet zur Nachtruhe - dazu gehören auch Lärmbelästigungen, die beim "Liebesspiel" entstehen.

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Von Orlando Mittmann | 20. Oktober 2014

Ein gestiegene Lärmpegel aufgrund von Straßenbauarbeiten und einer Umleitung des Verkehrs reicht laut Bundesgerichtshof nicht aus, um eine Mietminderung geltend zu machen. Die Lärmbelästigung sei im Berlinvergleich zu gering.

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Von Orlando Mittmann | 19. Dezember 2012

Eine Mietminderung wegen wiederkehrender Beeinträchtigungen durch Lärm oder Schmutz setzt nicht voraus, dass der Mieter ein Protokoll mit genauen Zeitangaben anfertigt. Der Bundesgerichtshof entschied hierzu, dass eine genaue Beschreibung des Sachmangels mit ungefähren Angaben zu Zeitdauer und Häufigkeit der Störung genügt. Verweis: BGH, Az. VIII ZR 155/11

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Von Katharina Abejon-Perez | 06. März 2012